„ ,Lieben Sie Borges?‘, würde man Jean de Palacio gerne fragen. … ein kleines, feines Büchlein voller Lücken und Leerstellen. Eine tragische Geschichte darin, erzählt in oft lakonischen Sätzen, aber eben nicht ohne Magie der Bibliophilie. … Ahnt man, dass es sich hier um eine in ihrer Schlichtheit hochgradig virtuos gefertigte Miniatur voller Sprachphilosophie und Kulturkritik handelt?“