Peter Urban-Halle in Neue Zürcher Zeitung

„Der Roman spielt in den legendären Städten Triest und Venedig. [Er ist] Liebesgeschichte und Ideenroman in einem, durchzogen von romantischen Momenten. Der ganze Roman befindet sich in einem reizvollen Zwischenreich von Fabel und Realität. Seine Sprache ist reich überbordend und doch geschmeidig, das sanfte Pathos passt zur schwärmerischen Schilderung der Liebe und des Glaubens.“

Franz Schneider, Rhein-Neckar-Zeitung

„ ,Lieben Sie Borges?‘, würde man Jean de Palacio gerne fragen. … ein kleines, feines Büchlein voller Lücken und Leerstellen. Eine tragische Geschichte darin, erzählt in oft lakonischen Sätzen, aber eben nicht ohne Magie der Bibliophilie. … Ahnt man, dass es sich hier um eine in ihrer Schlichtheit hochgradig virtuos gefertigte Miniatur voller Sprachphilosophie und Kulturkritik handelt?“  

Maria Herlo, Mannheimer Morgen

„Die Sprache des Autors nimmt einen durch den Reichtum an symbolischen und allegorischen Elementen … restlos gefangen. Dahinter verbirgt sich ein enormes Wissen, eine unbändige Lust am schöpferischen Bild.“

Landesschau Rheinland-Pfalz

Marco Partner, Die Rheinpfalz

„Nichts wird da beschönigt, aber der Blick auf Ludwigshafen geweitet. Nicht nur Touristen, auch Bewohner der Metropol-Region Rhein-Neckar und sogar Einheimische können so noch etwas über die ‚Stadt der Gegensätze‘ lernen. […] Worauf die [Autorin] Kunst und Kultur. Beeindruckende Kirchen, Industrieromantik, aber auch überraschend viel Natur.“