Franz Schneider, Rhein-Neckar-Zeitung

„ ,Lieben Sie Borges?‘, würde man Jean de Palacio gerne fragen. … ein kleines, feines Büchlein voller Lücken und Leerstellen. Eine tragische Geschichte darin, erzählt in oft lakonischen Sätzen, aber eben nicht ohne Magie der Bibliophilie. … Ahnt man, dass es sich hier um eine in ihrer Schlichtheit hochgradig virtuos gefertigte Miniatur voller Sprachphilosophie und Kulturkritik handelt?“  

Maria Herlo, Mannheimer Morgen

„Die Sprache des Autors nimmt einen durch den Reichtum an symbolischen und allegorischen Elementen … restlos gefangen. Dahinter verbirgt sich ein enormes Wissen, eine unbändige Lust am schöpferischen Bild.“